Posts mit dem Label Tofu werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Tofu werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Superfood Creme-Dessert mit Maca Pulver

Dienstag, 4. November 2014

Dieses gesunde Dessert enthält viele wichtige Nährstoffe und keinen zugesetzten Zucker. Für die Schicht aus zerkrümelten Keksen, habe ich die Dinkel Vollkorn Kekse von Birkengold ausprobiert. Die Kekse haben besonders gut dazu gepasst, weil sie ohne Zuckerzusatz sind und natürlich vegan. Das Rezept reicht für zwei Personen und sollte gut gekühlt gegessen werden.

"Maca zählt in Peru als Grundnahrungsmittel und ist die pulverisierte Wurzel der Pflanze Lepidium meyenii. Bereits zur Zeit der Inkas wurde es als Nahrungs- und Heilmittel verwendet und wird wegen der vielfältigen nachgesagten Wirkungen auch als der peruanische Ginseng bezeichnet.
Das englische Wort „Superfoods” steht für eine Reihe von natürlichen Nahrungsmitteln, die eine Superlative an Nährstoffen enthalten. Es sind altbewährte, in der Küche ihrer Herkunftsländer  seit langem bekannte und verwendete Naturprodukte."

200 g Seidentofu
200 g Sojajoghurt Natur
1 Esslöffel Kokosöl
40 g Agavendicksaft dunkel
100 g Apfelmark ungesüßt
2 Teelöffel Maca Pulver (ca 10 g)
125 g Dinkel Vollkorn Kekse (zum Beispiel von Birkengold)
4 Teelöffel Chia Samen

Seidentofu, Sojajoghurt, Kokosöl und Agavendicksaft zusammen in ein hohes Gefäß geben und mit einem Pürierstab zu einer Creme verarbeiten.

Zu dem Apfelmark das Maca Pulver geben und verrühren.

Die Kekse in einem Küchentuch einwickeln und darin zerbröseln.

Zuerst die Seidentofucreme in Gläser oder Schälchen geben. Dann einen Teelöffel Chia Samen über der Schicht verteilen und die zerkrümelten Kekse und das Apfelmark darauf schichten, bis alle Zutaten verbraucht sind.


Kunterbunte Lasagne Low Carb

Sonntag, 3. August 2014

Die low carb Lasagne besteht aus einer Schicht Zucchini, einer Schicht Paprika- Tomaten- Bolognese und Rote Beete Würfeln. Hier sind reichlich Vitamine enthalten. Die Zutaten reichen für 4 Personen. 

2 Zucchini (970g)
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
2 Tomaten
1 rote und 1 gelbe Paprika
1 Zwiebel
½ Chillischote
400g Tofu
100g Tomatenmark
1 Teelöffel getrockneter Oregano
300g gegarte Rote Beete
1 Teelöffel Agavendicksaft
Meersalz
9 Esslöffel Olivenöl

Die Zucchini der Länge nach in dünne Scheiben schneiden. In einer Pfanne 4 Esslöffel Olivenöl erhitzen und die Scheiben darin für etwa 3 Minuten anbraten. Etwas schwarzen Pfeffer aus der Mühle darüber geben.

Tomaten, Paprika und Zwiebel in Würfel schneiden. Die Chillischote in sehr kleine Stücke hacken. Den Tofu mit einer Gabel zerdrücken. 5 Esslöffel Olivenöl in eine Pfanne geben und zuerst die Zwiebel darin kurz glasig anbraten. Den Tofu dazugeben und bei hoher Hitze 5 Minuten braten. Anschließend noch Tomaten, Paprika, und Chilli für weitere 3 Minuten dazugeben. Tomatenmark unterheben und zum Schluss mit Oregano und etwa 1/2 Teelöffel Meersalz abschmecken.

Rote Beete in Würfel schneiden. Agavendicksaft und eine Priese Meersalz unterheben.
Die Zutaten abwechselnd übereinander schichten. Zuerst mit den Zucchinischeiben beginnen, dann die Gemüsebolognese darauf geben. Zuletzt die Rote Beete darüber verteilen.

Vegane Low Carb Lasagne

Kunterbunte Lasagne vegan

Couscous- Tofu Bratlinge mit Gemüse

Mittwoch, 30. Juli 2014

Viele Leute erzählen, ihnen schmeckt Tofu nicht. Dabei kommt es hier ganz auf die Zubereitung an. Tofu an sich hat kaum Geschmack. Er lässt sich aber richtig zubereitet und gewürzt, unheimlich vielseitig einsetzen.


Ergibt 6 Bratlinge für zwei Personen



Couscous-Tofu Bratlinge

125g Couscous
200g Tofu
1 Zwiebel
1 Esslöffel Johannisbrotkernmehl
1 Esslöffel Stärke
2 Esslöffel Senf
1/2 Teelöffel Salz
1 Teelöffel Gemüsebrühe (Pulver, Würzmittel)
Olivenöl


Gemüse

1 rote Paprika
2 Tomaten
400g Champignons
30ml Sojasahne
ca. 1 Teelöffel voll frische Thymianblätter
etwas Meersalz, schwarzer Pfeffer
3 Esslöffel Olivenöl


Den Couscous in 200 ml Wasser zum kochen bringen. Vom Herd nehmen und für weitere 10 bis 15 Minuten quellen lassen. Den Tofu mit einer Gabel zerbröseln.  Zwiebel schälen und fein hacken. 

Couscous, Tofu und Zwiebelstücke zusammen mit dem Johannisbrotkernmehl, Stärke und Senf in einer Schüssel verrühren. Mit Salz und Gemüsebrühe abschmecken. 
Die Masse zu Bratlingen formen und in reichlich Olivenöl von beiden Seite für jeweils 3 bis 5 Minuten ausbacken, bis sie etwas Farbe bekommen.


Paprika vierteln, entkernen und in schmale Streifen schneiden. Tomaten in Würfel und Champignons in Scheiben schneiden. 

In einer Pfanne Olivenöl erhitzen. Darin zuerst die Champignons für 4 Minuten anbraten. Die Paprika und die Tomaten anschließend für weitere 3 Minuten mit in die Pfanne geben. Die Sojasahne dazugeben. Mit Thymianblättern, Meersalz und Pfeffer abschmecken. 
Alles auf einem Teller anrichten.

Couscous- Tofu Bratlinge mit Gemüse

Couscous- Tofu Bratlinge mit Gemüse vegan

Veganes Sushi

Dienstag, 8. Juli 2014

Heute mache ich zwei verschiedene Sushi Arten, nämlich Futo- und Ura-Maki.
Futo-Maki sind eher dickere Rollen, die von einem Nori-Blatt umhüllt sind. Im Unterschied dazu, ist bei den Ura-Maki der Reis außen am Nori-Blatt angebracht.
Sushi kann man völlig problemlos ohne Fisch herstellen. Als Zubehör benötigt man lediglich eine Bambusrollmatte. Beim einrollen vom Sushi darauf achten, dass man eine schöne feste Rolle formt, damit nachher nichts auseinander fällt. Das Rezept reicht für zwei Rollen (je etwa 6 Maki) pro Sorte.

für den Sushi-Reis
400 g Sushi Reis
4 Esslöffel Weißweinessig oder Reisessig
3 Esslöffel Agavendicksaft
1 ½ Teelöffel Salz

1. Futo-Maki Paprika-Avocado
1 Avocado
300 g rote Spitzpaprika

2. Futo-Maki Gurke Tofu
280 g Gurke
200 g Tofu
3 Esslöffel Sonnenblumenöl

3. Ura-Maki Bambussprossen-Möhre-Sesam
2 Möhren
100 g Bambussprossen (aus dem Glas)
80 g Sesam geschält

Außerdem:
6 Nori-Blätter
eingelegter Ingwer
Wasabi Paste
Sojasauce
Frischhaltefolie

Den Sushi-Reis gut waschen und abtropfen lassen. Mit einem Liter Wasser aufkochen und danach auf geringer Hitze im Topf belassen, bis das ganze Wasser vom Reis aufgenommen ist. Den Topf vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
Weißweinessig, Agavendicksaft und Salz miteinander vermischen und unter den Reis mit einem Holzlöffel einarbeiten. Bis zum weiterverarbeiten mit einem Tuch abdecken.
Avocado, Spitzpaprika, Gurke und Möhren in längliche schmale Streifen schneiden. Die Bambussprossen in einem Sieb abtropfen lassen.
Den Tofu ebenso in lange, schmale Streifen schneiden und für 3 Minuten von allen Seiten in Öl anbraten.

1. Jeweils ein Nori-Blatt auf die Bambusmatte legen. Den Reis 1 cm hoch auf dem Blatt verteilen. Nur am oberen Rand 2 cm freilassen. An der Stelle klebt die Rolle nach dem Einrollen zusammen.
Auf das untere Drittel die Avocado und die Spitzpaprika legen. Die oben frei gelassene Stelle, mit Hilfe der Finger, mit etwas Wasser befeuchten. Die Rollmatte anschließend von unten nach oben mit dem Nori-Blatt und der Füllung aufrollen. Die Rolle in 6 gleichgroße Stücke schneiden.

Futo-Maki Paprika-Avocado


2. Wie oben erklärt das Nori-Blatt und den Reis vorbereiten. Auf dem unteren Drittel die Gurke und den Tofu verteilen. Wie beschreiben einrollen und schneiden.

Futo-Maki Gurke Tofu


3. Bei den Ura-Maki die Rollmatte mit einer Frischhaltefolie umwickeln. Hier zuerst den Reis auf der Matte verteilen, danach das Nori-Blatt auflegen und mit Möhren und Bambussprossen füllen. Mit der Matte von unten nach oben einrollen. Auf einen Teller den Sesam verteilen und die Sushi-Rolle darin wälzen. Wieder in 6 gleichgroße Stücke schneiden.

Ura-Maki Bambussprossen-Möhre-Sesam


Den Sushi mit Ingwer, Sojasauce und Wasabi anrichten.

Veganes Sushi

Veganes Sushi

 
Blogging tips